Monthly Archives: Oktober 2015

Linke flog aus dem Parlament

 

wahl

Version vom 26.10., 23:30h

Jetzt mit dem vorläufigen amtlichen Endergebnis.

Keine sozialdemokratische, Linke oder Grüne Kraft wird  im neuen polnischen Parlament (Sejm) vertreten sein. Bei der Wahl am 25. Oktober 2015 zeigte sich schon eine Stunde nach Schließung der Wahllokale ein Ergebnis mit einem deutlichen Rechtsruck.

An der Spitze liegt jetzt die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Kaczynski mit ihrer Spitzenkandidatin Beata Szydlo. Sie errang 37,58 % und  232 der 460 Sitze. Damit hat sie die absolute Mehrheit erreicht..

An zweiter Stelle ist die bislang regierende liberal-konservative Bürgerplattform (PO) mit 24,09 % und 137 Abgeordneten. Es folgt die konservativ-populistische Bewegung von Pawel Kukiz mit 8,81 %, das sind 42 Abgeordnete und die wirtschaftsliberale „Moderne“ von Ryszard Petru, die 7,6% und 30 Abgeordnete erhält. Ebenfalls ins Parlament ziehen ein die landwirtschaftlich orientierte konservative PSL, die 5,13% und damit 18 Sitze erhält. Mit einem Abgeordneten wird auf Grund der Sonderrechte die Liste der deutschen Minderheit im Sejm vertreten sein, die 0,18% errang.

Der extra für diese Wahl gebildete Zusammenschluss von sechs sozialdemokratisch, linken und grünen Organisationen „Vereinigte Linke“ hat zusammen nur 7,55 Prozent erreicht. Da für einzelne Parteien die Hürde zwar bei 5%, für Wahlbündnisse aber bei 8% liegt, ist sie nicht im Sejm vertreten. Das gleiche gilt für die konservativ-monarchistische „Koalition der Erneuerung der Republik“, die auf 4,76 % kommt sowie die sozialdemokratisch/sozialistische „Razem“ (Gemeinsam), die allerdings nicht gemeinsam mit dem Linksbündnis angetreten ist. Sie erreicht nur 3,62 %.

Auch die alte Teilung Polens in das westliche PO-kontrollierte Gebiet und die östlichen PiS Höhepunkte stimmt nur noch teilweise. Auch im Westen konnte PiS nämlich teilweise stärkste Partei werden. Nur noch in 3 der 16 Wojewodschaften ist PO die stärkste Partei: Pommern, Westpommern und Oppeln. Allerdings sind die Werte noch unterschiedlich. In Lubuskie (Zielona Gora) errang PiS 30,3%, in Malopolska (Kraków) 47,4 und in Podkarpackie (Rzeszów) gar 51,5%.

Die konservativ-populistische Bewegung von Pawel Kukiz erreichte ihr stärkstes Ergebnis in der Wojewodschaft Opole (Oppeln) mit 13,3.

 

Vereinigte Linke

Logo_ZjednoczonaLewicaNach dem Muster anderer Länder wie Griechenland oder Portugal hat sich für die Parlamentswahl am 25. Oktober auch ein neues Linksbündnis in Polen formiert. Unter dem Namen  Zjednoczona Lewica (Vereinigte Linke; abgekürzt ZL) vereint es Parteien der politischen Linken, des Liberalismus und der Grünen Bewegung. Spitzenpolitiker sind unter anderem Leszek Miller, Janusz Palikot, Barbara Nowacka, Waldemar Witkowski, Adam Ostolski, Małgorzata Tracz und Bogusław Gorski.

Ziel des Wahlbündnisses, das am 7. September 2015 zur Parlamentswahl registriert wurde, ist es, nach den desaströsen Wahlergebnissen der einzelnen Parteien bei vorausgegangenen Wahlen den Einzug politisch linker Kräfte in den Sejm zu sichern. Für das polnische Parlament gilt eine 8-Prozent-Hürde.

Spitzenkandidatin ist Barbara Nowacka. Die 1975 geborene Politikerin entstammt der von Janusz Palikot geführten links-liberalen Partei Twój Ruch. Nowacka studierte an der Polnisch-Japanischen Hochschule für Computertechnik in Warschau und an der Verwaltungsfakultät der Universität Warschau. Seit 1993 war sie im Vertrauensnotruf der Föderation für Frauen und Familienplanung tätig.

Das Wahlbündnis ist bereits der dritte Versuch in den letzten Jahren durch Zusammenschluss mehrerer Parteien des linken Spektrums Wahlerfolge zu feiern. Bereits zwischen 2006 und 2008 hatte man sich als Linke und Demokraten (Wahlbündnis zur Kommunalwahl 2006 und Parlamentswahl 2007) zusammengeschlossen. Erfolglos blieb die 2014 gebildete Initiative Europa Plus (Wahlbündnis zur Europawahl 2014).

Folgende sechs Parteien gehören dem Wahlbündnis offiziell an:

  •     Sojusz Lewicy Demokratycznej (Bund der demokratischen Linken; SLD), 1991 gebildete, sozialdemokratische Nachfolgepartei der früheren regierenden Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei.
  •     Twój Ruch (Deine Bewegung, TR), 2013 aus der Bürgerplattform hervor gegangene links-liberale Partei
  •     Polska Partia Socjalistyczna (Polnische Sozialistische Partei, PPS), 1892 in Paris gegründete sozialistische Partei von Exilpolen, die sich am Erfurter Programm der SPD orientierte
  •     Unia Pracy (Arbeitsunion, UP) 1992 gegründete, aus dem Umfeld von Solidarnosc  hervorgegangene sozialdemokratische Partei
  •     Partia Zieloni (Partei Die Grünen, PZ), 2004 gegründete grüne Partei
  •    Polska Partia Pracy (Polnische Arbeitspartei), 2001 gebildete, im Selbstverständnis klassisch sozialistische Partei

Das neue Wahlbündnis ist im Internet zu finden unter http://zjednoczona-lewica.pl/

Zum Tode von Harri Czepuck

Journalistischer Anfang

in der polnischen Kriegsgefangenschaft

Aktiv für die deutsch-polnische Verständigung

Von Karl Forster

Harri Czepucks Leben war auf vielfältige Weise mit den deutsch-polnischen Beziehungen verbunden. In drei deutsch-polnischen Gesellschaften wirkte er für Verständigung mit den Nachbarn.

Geboren wurde Czepuck 1927 im damaligen Breslau (nicht Wrocław, wie ND-Chefredakteur Tom Strohschneider in seinem Nachruf fälschlich schrieb). Sein Vater war als Kommunist von den Nazis verhaftet worden. Er selbst wurde, noch bevor er sich politisch engagieren konnte, als 17jähriger zum Kriegsdienst eingezogen, im Sommer 1944. Nur wenige Monate später, im April 1945 fand er sich in der Schlacht bei Halbe, südlich Berlin, wo er in sowjetische Kriegsgefangenschaft ging. Seine erste Station war Sagan (heute Żagań, Wojewodschaft Lebus), ein vormals deutsches Kriegsgefangenenlager, später ging es weiter nach Osten. In der Folge des sogenannten Potsdamer Abkommens entstand Polen in neuen, westlich verschobenen Grenzen. Und eine Vereinbarung zwischen der neuen polnischen und der sowjetischen Regierung besagte, dass alle, sich am 2. August 1945 auf den neuen polnischen Gebieten befindlichen deutschen Kriegsgefangenen „künftig in polnischem Gewahrsam für Reparationen oder Wiedergutmachung – wie immer man das offiziell auch bezeichnen mochte – zu arbeiten hätten“. (zitiert nach „Meine Wendezeiten“, Harri Chepuck 2008). „Die Polen traten uns gegenüber als Sieger auf. Man konnte es ihnen nicht verdenken“, schrieb Harri Czepuck in seinen Erinnerungen weiter. „Mit der Übernahme der Bewachungsoberhoheit durch polnische Truppen hatte zunächst und zwar auf Jahre hinaus generell jegliche politische oder kulturelle Betätigung der deutschen Kriegsgefangenen zu unterbleiben. Es gab für uns offiziell keine Zeitungen, auch keine polnischen, und es gab, was für uns alle schwer wurde, ein absolutes Briefschreibverbot. Wir hatten Wiedergutmachung zu leisten und nicht zu politisieren“.

Knurów (westlich von Kattowice) hieß eine weitere Station für Czepuk. Hier mussten die Kriegsgefangenen im Bergbau arbeiten. In seinem Buch schildert er anschaulich die Lebensbedingungen. Literarisch verarbeitet wurde die Situation deutscher Kriegsgefangener übrigens in dem Roman (und später Film) „Der Aufenthalt“ von Hermann Kant, der ebenfalls in polnischer Kriegsgefangenschaft war und den Harri Czepuck dort kennenlernte.

Im März 1948 änderte sich plötzlich die Situation für Czepuck. Er wurde nach Warschau transportiert, wo ihm mitgeteilt wurde, dass er nun zu einer Gruppe gehöre, welche den Kern einer Zentralen Selbstverwaltung der etwa 40.000 deutschen Kriegsgefangenen in Polen bilden. Informationsvorträge über die Geschichte, aber auch über die aktuelle Entwicklung in Deutschland beziehungsweise seinen Besatzungszonen gehörten dazu. Aber auch die Arbeit an einer Zeitung für die Kriegsgefangenen mit dem Titel „Die Brücke“. Hier konnte Czepuck, wie er später schrieb, seine ersten journalistischen Erfahrungen erwerben, „wie andere z.B. Manfred Gebhardt, Hermann Kant, Werner Land auch“. Czepuck: „Natürlich waren unsere ersten Beiträge manchmal hölzern. Es gelingt nicht immer, ein Thema, das man wiederholen muß und will, literaturpreisverdächtig abzuhandeln“.

webCzepuk_WendezeitenZum 60. Jahrestag der „Brücke“ schrieb Czepuck: „Die Schwierigkeit bestand zunächst darin, dass außer Karl Wloch, von dem wohl auch die Idee für den Titel „Die Brücke“ stammte, niemand eine Ahnung vom Zeitungsmachen hatte. Nur einer aus der Selbstverwaltung hatte schon mal Zeitungsgeruch in der Nase gehabt: Werner Land, gelernter Schriftsetzer und später in der DDR stellvertretender Chefredakteur der „Berliner Zeitung“. Der wurde von Wloch in Warschau als erster Chefredakteur eingesetzt. Im Übrigen wurden vor allem ein paar junge Leute ausgewählt, darunter Hermann Kant und ich, zu denen später Manfred Gebhardt (in der DDR lange Chefredakteur des „Magazin“) und andere stießen.“

Hier in der Redaktion der „Brücke“ erfuhr Czepuck auch von der Gründung der „Hellmut- von-Gerlach-Gesellschaft“, der ersten deutsch-polnischen Gesellschaft, der sich nach seiner Rückkehr nach Deutschland auch anschloss.

Im Sommer 1949 war das Thema Kriegsgefangenschaft für Harri Czepuck erledigt, er kam zurück in die Heimat. Doch die Arbeit bei der Brücke hat nachgewirkt. Er wollte eine Ausbildung als Journalist absolvieren. Beim „Neuen Deutschland“ begann er ein Volontariat. Zehn Jahre später war er der erste Korrespondent des ND in Bonn, 1966 wurde er stellvertretender Chefredakteur, ein weiteres Jahr später Vorsitzender des „Verbandes der Deutschen Journalisten“.

Doch 1972 geriet Czepuck in Konflikt mit dem damaligen ND-Chefredakteur Herrmann – und wurde abgesetzt, später drängte Herrmann ihn auch beim Journalistenverband zum Rücktritt.

Die Hellmut-von-Gerlach-Gesellschaft war bereits 1953 in der DDR wieder aufgelöst worden, doch viele Mitstreiter, so auch Czepuck, fanden sich in der „Liga für Völkerfreundschaft“. Als im April 1990 in Berlin die „Gesellschaft für gute Nachbarschaft zu Polen in der DDR“ gegründet wurde, war Harri Czepuck von Anfang an dabei. Ebenso, als diese Gesellschaft 1992 der ostdeutsche Regionalverband der „Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland“ wurde. Und so ergab es sich, dass er den vakanten Posten des Chefredakteurs der Zeitschrift „POLEN und wir“ in den 90er Jahren einige Jahre lang übernahm.

Am 14. Juni 2015 starb Harri Czepuck in Berlin.

 

Unser letzter Sommer

Filmpremiere am 22. Oktober

Eine Liebesgeschichte am Rande des Vernichtungslagers

!! Gewinnen Sie Eintrittskarten!! hier

Mit Filmen über den II. Weltkrieg tut man sich in Deutschland immer noch schwer. Am interessantesten und eindrucksvollsten sind internationale Koproduktionen, wie „Die Blechtrommel“, „Sophie Scholl“, „Der Pianist“ oder „Die Fälscher“. Schwierig und klischeebehaftet sind deutsche Alleingänge, wie der dreiteilige TV-Film „Unsere
Mütter, unsere Väter“ des ZDF. Polen hat darauf mit dem Film „Warschau 44“ geantwortet, der in Deutschland bislang nur später Nachtzeit im ZDF zu sehen war.

Der 17-jährige Romek (FILIP PIOTROWICZ), dessen Vater im Krieg getötet wurde, arbeitet als Heizer bei der Eisenbahn. Gemeinsam mit der 16-jährigen Nachbarstochter Franka (URSZULA BOGUCKA) genießt er die Idylle des Sommers: die Sonne, die Natur – Romek ist verliebt.  Foto: Robert Palka

Der 17-jährige Romek (FILIP PIOTROWICZ), dessen Vater im Krieg getötet wurde, arbeitet als Heizer bei der Eisenbahn. Gemeinsam mit der 16-jährigen Nachbarstochter Franka (URSZULA BOGUCKA)
genießt er die Idylle des Sommers: die Sonne, die Natur – Romek ist verliebt.
Foto: Robert Palka

Jetzt kommt eine deutsch-polnische Produktion als Spielfilmkinodebüt des Dokumentar-
und Kurzfilmregisseurs Michał Rogalski mit dem Titel „Unser letzter Sommer“ (Letnie przesilenie) in die Kinos. Über den Weg einer Liebesgeschichte wird die Schwierigkeit, in dem besetzten Polen zu leben, geschildert. Regisseur Rogalski schildert in dem Film das Leben zwischen der deutschen Sicherheitspolizei, korrupten Autoritätsfiguren in allen Gesellschaftsschichten und fliehenden Juden, die erste Liebe und den ersten großen Verlust im Leben. Eigentlich eine Geschichte, wie sie überall spielen könnte. Doch sie ereignet sich an der Desinfektionsrampe 333
des Vernichtungslagers Treblinka, das zur Ermordung der Juden aus dem Warschauer Ghetto errichtet wurde. Hier machen deutsche Soldaten Geschäfte mit den Habseligkeiten der Opfer des nahen KZ.
Auslöser für die berührende Geschichte waren für Michal Rogalski Fotos seiner Großeltern aus dem Sommer 1943, die eine scheinbar sorgenfreie Zeit dokumentieren. Und so widmet Rogalski den Film: „Für meine Großmutter, die mir ALLES erzählte.“

Der 17-jährige Soldat Guido (JONAS NAY) hat nur Augen für Franka. Sein Kamerad Odi (GERDY ZINT) macht ihm Mut: „Das wäre doch ein Küken für dich“. Die beiden Männer werden auf Patrouille geschickt – auch sie müssen zur Rampe 333.  Foto: Alexander Janetzko

Der 17-jährige Soldat Guido (JONAS NAY) hat nur Augen für Franka. Sein Kamerad Odi (GERDY ZINT) macht ihm Mut: „Das wäre doch ein Küken für dich“. Die beiden Männer werden auf Patrouille geschickt – auch sie müssen zur Rampe 333.
Foto: Alexander Janetzko

Das Drehbuch, ebenfalls von Michal Rogalski, gewann 2008 den Hartley-Merrill-Drehbuch-Preis und im September diesen Jahres beim Montreal Film Festival erhielt Rogalski ebenfalls die Auszeichnung für das beste Drehbuch.
Das deutsche Nachwuchstalent Jonas Nay (WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK., HOMEVIDEO) in der Rolle des Guido, der polnische Jungschauspieler Filip Piotrowicz (Romek), Urszula Bogucka (Franka) und Maria Semotiuk (Bunia) spielen die Hauptrollen in diesem Drama. Die deutschpolnische Kinoproduktion UNSER LETZTER
SOMMER entstand zwischen August und Oktober 2013 in der Nähe der Stadt Wrocław, zwischen Riesa und Torgau in Sachsen und im brandenburgischen Lübben. Der Film ist eine Koproduktion der deutschen SUNDAY Film aus Halle, der Berliner MAFILM, dem Tonstudio STL, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg und der polnischen
PRASA I FILM aus Warschau.
Ab 22. Oktober ist der Film in Deutschland in den Kinos.

Kinokarten zu gewinnen

Sie sollen Gelegenheit haben, sich den Film „Unser letzter Sommer“ auf Einladung der Redaktion „POLEN und wir“ und des Filmverlehs „farbfilm verleih“ anzusehen. Zu diesem Zweck verlosen wir fünf mal zwei Eintrittskarten für den Film.
Senden Sie bis zum 20. Oktober eine e-mail mit dem Betreff „Unser letzter Sommer“ sowie Angabe Ihres Namens, Anschrift und Telefonnummer an die mail-Adresse
gewinnen@polen-und-wir.de
oder rufen Sie uns an: 030-25051007 Anrufbeantworter), nennen Sie das Kennwort „Unser letzter Sommer“ und geben Sie Ihren Vor- und Zunamen und Ihre Telefonnummer an. Am 21.10. erfolgt die Auslosung, alle Gewinner werden telefonisch verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ausgabe 4 / 2015

Ausgabe 4/2015, erschienen am 10. Oktober 2015, Heft 113 im 32. Jahrgang

In dieser Ausgabe lesen Sie:POLEN und wir 04/2015

Seite 3    Die Großvorhaben
Vor den Parlamentswahlen am 25. Oktober
Seite 4    Potsdamer Konferenz
Ein welthistorisches Thema ganz aktuell
Seite 6    Offene Grenzfragen
Die PNN berichtet vor der Konferenz
Seite 8    Die Vision der Überlebenden
Seite 10  Zentraleuropa zwischen Jagiellonen und Habsburgern
Internationale Konferenz „Wiener Kongress 1515“
Seite 13  Häuserkampf und Partisanenkrieg
Paramilitärische Wehrsportgruppen in Polen
Seite 14   Bundeswehr und Polnische Armee
Seite 15   Spontaner Streik bei Amazon Poznan
Seite 16   Mit Kultur und Politik gefeiert
65 Jahre Deutsch-Polnische Gesellschaft der BRD
Seite 18   Zwei Fotos
Gedanken zu 25 Jahre Polnisch-Deutsche Gesellschaft Rzeszów
Seite 20  Journalistischer Anfang in polnischer Kriegsgefangenschaft
Zum Tode von Harri Czepuck
Seite 21   Unser letzter Sommer – Filmpremiere
Mit Gewinnspiel für Kino-Eintrittskarten
Seite 22   Resowia Saltans – Rzeszów tanzt
Seite 23   Erziehung ohne Auschwitz
NS-Pädagogik kein Pflichtfach mehr

Das Titelbild zeigt Schloß Cecilienhof, Ort der Potsdamer Konferenz 1945